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The Unity – Neuer Termin für diese Veranstaltung: 28.08.2020

Details

Datum:
24. April
Zeit:
20:00 Uhr23:30

Nach zwei erfolgreichen Studioscheiben (The Unity, 2017 & Rise, 2018), Tourneen unter anderem mit Axel Rudi Pell, Edguy und Sinner, eigenen Headliner-Shows und Teilnahmen an namhaften Festivals in ganz Europa, dokumentiert die Power Metal-Formation The Unity mit ihrem neuen Album Pride eine zwar folgerichtige, aber dennoch bemerkenswerte Steigerung. „Ich würde die aktuellen Songs nicht einfach als Weiterentwicklung bezeichnen, denn jede Band entwickelt sich in irgendeiner Form weiter. Ich bin vielmehr sehr stolz auf das, was wir bislang erreicht haben, nicht nur musikalisch, sondern auch menschlich“, sagt Gianbattista Manenti, italienischer Sänger einer – wie er es nennt – „verschworenen Einheit“, die neben ihm selbst aus Schlagzeuger Michael Ehré (Primal Fear, Gamma Ray, Firewind), den Gitarristen Henjo Richter (Gamma Ray) und Stef, Bassist Jogi Sweers und Keyboarder Sascha Onnen besteht. Angesichts weltweit zunehmender nationalistischer Tendenzen und einem falsch verstandenen Patriotismus mag es möglicherweise nicht ganz unverfänglich sein, seinen Stolz über eine erbrachte Leistung zu äußern. Am 13. März 2020 wird das neue Album über Steamhammer/SPV veröffentlicht. The Unity haben erneut höchste Maßstäbe angesetzt: Aufgenommen wurde Pride (wie schon der Vorgänger Rise) im Nordenhamer ‚B-Castle Studio‘, gemischt und gemastert hat diesmal Achim Köhler (Brainstorm, Sinner, Primal Fear) in seinem ‚Indiscreet Audio‘-Studio.

Auch thematisch rufen die sechs Musiker nicht nur vermeintliche Metal-Klischees ab, sondern erweisen sich als kritische Weltbürger auf einem Planeten, der ökologisch und sozial völlig aus den Fugen zu geraten scheint. „Klimawandel, rechtswidrig handelnde Regierungen, wuchernder Populismus, so etwas darf man nicht unkommentiert lassen“, erklären The Unity und wettern laut Gitarrist Stef beispielsweise in ‚We Don´t Need Them Here‘ gegen „jede Art von politischem Radikalismus, Intoleranz und Unterdrückung. Der Refrain ist ein glühendes Loblied auf die Freiheit.“ Der Song ‚Hands Of Time‘ wiederum warnt eindringlich vor einer weiterhin unkontrolliert zunehmenden Umweltzerstörung. Die Konzertbesucher können sich dann auch in der Jahnhalle von der Stilvielfallt des neues Albums überzeugen lassen.